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Lauenenhorn
02.02.2009

Bildgalerie Lauenenhorn

Lauenenhorn 02.02.2009

Leitung: Käthi Brefin
Teilnehmer:

TN: Matthias Frei, Thomas Brönnimann (Wurm), Beatrice Brönnimann (Tri) und Hund, Res Wälti, Rene Blum, Hans Reber, Lisi Kohler, Edu Kohler, Res Teuscher, Adreas Martin Teuscher, Ruth Teuscher, Christine Morger, Franz Morger

Heute hiess es früh aufstehen um rechtzeitig im Turbach einzutreffen. Zum Glück kannte die „GPS-Lady" Käthi gut und lotste uns direkt vor ihr Haus. Es blieb sogar Zeit für ein Kaffee. Zu guter letzt stiessen noch Wurm und Tri zu unserer Gruppe. Käthi spurte durch das romantische Tal des Turnelsbaches. Leider musste Tri schon bald umkehren, da sie im Unterschenkel grosse Schmerzen verspürte. Vor der Steilstufe war eine Trinkpause angesagt.

Uns „Emmentalern und Co" war noch nicht ganz klar, wie man nun diese Schlüsselstelle überwinden könnte. Die „Einheimischen" legten eine perfekte Spur in die „Wand". Oben angekommen fanden wir uns auf einem grossen Plateau mit einer schönen Alphütte. Es lässt sich nicht mehr klar eruieren ob es 50 oder 100 Spitzkehren waren am Westgrat bis zum Skidepot. Der Grat war sehr gut eingeschneit. Die Versprechung des SONNIGEN -GIPFELS wurde von Käthi vollumfänglich erfüllt. Die Aussicht auf dem 2477m hohen Gipfel war einmalig. Jetzt wartete der breite, steile und tief verschneite Gipfelhang auf uns. Wir fuhren alle soweit bis der „Brenner" in den Oberschenkeln eine Verschnaufpause erforderte. Unten blickten wir stolz zurück auf unser Werk. Auch über die Steilstufe konnten wir nochmals so richtig loslegen. Stürze blieben weitgehend aus. Dies war auch gut so, denn ein Versinken in diesem tiefen Schnee war wirklich nicht empfehlenswert. Zum Abschluss fuhren wir noch gemütlich durch das Tal hinaus. Mittlerweilen war sogar der Hund etwas auf den Hund gekommen. Unglaublich wie der sich im tiefen Schnee ausgetobt hat.
Tri hatte in der Zwischenzeit zwei riesige Apfelkuchen gebacken. Vor ihrem sonnigen Haus konnten wir nun genüsslich die Kalorien wieder auftanken, welche wir im Pulverschnee liegen gelassen hatten.

Bei einmaligen Verhältnissen haben uns die drei „Turbacher" eine unvergessliche Tour auf ihren Hausberg geboten. Herzlichen Dank wir kommen nächstes Jahr gerne wieder.